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Fuchs zusammen gerollt im Schnee.

In eigener Sache: Wir suchen 2 Praktikant*innen, 80-100%

In den Projekten StadtWildTiere und Wilde Nachbarn werden zwei Praktikant*innen 80 bis 100%, mit einem Schwerpunkt bei Wildbienen im Siedlungsraum in den Städten Zürich, Luzern, St.Gallen, im Engadin und im Kanton Zug, ab März 2022 gesucht.
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Die Big5 gezeichnet auf einer Wiese mit blauem Hintergrund

«Big5 gesucht» im Kanton Zug

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen der Big5 von Zug: Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Feldhase und Feuer-/Alpensalamander.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Zug

Das Projekt Wilde Nachbarn Zug startete im 2020 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Zug.
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Blick auf den Zugersee
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Fuchs verschwindet in einem Innenhof hinter einem Busch bei einer Treppe

Bei der Siedlungsraumplanung Wildtiere einbeziehen

Städte bieten vielen Wildtieren Lebensräume, doch sind diese im Zug der Verdichtung der Siedlungsräume stark unter Druck. Würden bei der Stadtplanung auch Wildtiere und ihre Bedürfnisse einbezogen, wäre ein Neben- und Miteinander von Bevölkerung und Natur möglich und könnte besser gefördert werden. Dies ist das Ziel von Animal-Aided Design, einer Methode, die den Schutz und die Förderung von wild lebenden Tieren und Stadtplanung auf lokaler Ebene miteinander in Einklang bringen will.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.
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Ein Marienkäfer, eine Ameise und Blattläuse auf derselben Pflanze

Der grüne Saum: Mehr Artenvielfalt für eine reiche Ernte im Garten

Der grüne Saum»: Unter diesem Projektnamen wird im Oktober eine grössere Grünfläche rund um die Pflanzgärten Friesencham neu bepflanzt und ökologisch aufgewertet. Hier sollen sich Vögel, Insekten, Amphibien – und ganz besonders auch Nützlinge wie Wildbienen und Marienkäfer – wohlfühlen.
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Ein Paradies für Widlbienen

Wildbienenparadiese schaffen im Siedlungsraum

Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Mauersegler an Gebäude

Kurzfilm "Bauen für den und mit dem Mauersegler" in Cham

In der Einwohnergemeinde Cham haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Mauersegler angesiedelt. Damit die Population der bedrohten Vogelart möglichst erhalten wird, motiviert ein neuer Kurzfilm, auch dank bereits umgesetzter Vorzeigeobjekte, bauwillige Chamerinnen und Chamer dazu, den Luftakrobaten unter die Flügel zu greifen – und damit «für den bzw. mit dem Mauersegler zu bauen».
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Die Weiden-Sandbiene legt ihre Nester im Boden an.

Mut zur Lücke für die Wildbienen

Als Wildbiene lebt es sich im Siedlungsraum relativ gut. Es ist warm, das Blütenangebot recht üppig und Nistplätze sind vorhanden. Doch das Angebot könnte besser sein. Denn viele der selteneren Arten bauen ihre Nester im Boden und sind daher auf offene Bodenstellen angewiesen. Es braucht also dringend mehr entsiegelte Böden.