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Medienmitteilungen

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Fledermaus im Garten
Fledermäuse beobachten, die Nacht neu entdecken und dabei der Natur helfen: Das Projekt «Lebendige Nacht: Fledermäuse rund ums Haus» von Wilde Nachbarn Zug sucht Freiwillige aus dem Kanton Zug. Gesucht sind Personen, die an einem Sommerabend im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in der Wohnumgebung Fledermausrufe aufnehmen möchten. Ziel ist es, mehr über die Verbreitung der Fledermäuse im Kanton Zug zu erfahren und herauszufinden, welche Gärten und Grünräume besonders wichtige Jagdgebiete für die Tiere sind.
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Igel im Gras
Es ist besorgniserregend. Einst war der Europäische Igel in Europa eine weit verbreitete Art. Nun hat die Weltnaturschutzunion IUCN diese Art 2024 neu als «potentiell gefährdet» eingestuft. Auch in der Schweiz gibt die Situation der Igel Anlass zur Sorge. Daher untersuchen die Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn in mehrjährigen Studien, wie sich diese Art in ihrem Bestand entwickelt. Neue Resultate deuten auf eine Verbreitung mit Lücken hin.
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Fliegende Mückenfledermaus zwischen Blättern
Das Projekt Wilde Nachbarn Zug untersucht in diesem Jahr im Rahmen des Projekts «Fledermäuse im Siedlungsraum» die nächtlichen Flugakrobatinnen. Von vielen unbemerkt jagen sie besonders in den Sommermonaten am Abendhimmel nach Insekten und orientieren sich dabei mittels für das menschliche Ohr nicht hörbaren Ultraschallrufen. Mit der Hilfe von Freiwilligen soll erforscht werden, welche Fledermausarten im Siedlungsgebiet des Kantons vorkommen.
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Dachs auf einer Terrasse neben Blumentöpfen
Das länderübergreifende Gemeinschaftsprojekt Projekt StadtWildTiere sammelt seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung Wildtierbeobachtungen in Zürich, Berlin und Wien. Eine aktuelle Studie zu diesen Daten zeigt, dass die Arten in den Städten unterschiedlich häufig beobachtet werden und jede Stadt ihren eigenen Wildtier-Fussabdruck hat.
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Igel schaut über einen Absatz
Das Projekt Wilde Nachbarn Zug fokussiert sich seit 1,5 Jahren im Rahmen des Projekts «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.» auf die Vernetzung für kleine Wildtiere. Der Siedlungsraum ist für kleine Wildtiere wie Igel, Eichhörnchen und Co. ein richtiges Labyrinth. Doch jede und jeder kann helfen, dies zu ändern.
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Treppenstufen, die durch Backsteine verkürzt werden
Die Trägerschaft Wilde Nachbarn Zug lancierte im Mai 2022 das Projekt «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.». Mit der Unterstützung von Freiwilligen wurden im ganzen Kanton Zug wertvolle Daten über die Vernetzung von Gärten und Grünanlagen für Igel, Eichhörnchen und andere kleine Wildtiere gesammelt. Daraus konnten wichtige Erkenntnisse zur Förderung dieser Tierarten gewonnen werden.
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Durchgang Plakette
Das Projekt «Wilde Nachbarn Zug» lädt Wildtier-Interessierte aus dem Kanton Zug zum Wildtier-abend ein. Der Anlass findet am Dienstag, 6. September 2022, im Siehbachsaal in Zug statt.
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Igel schaut über einen Absatz
Die Trägerschaft Wilde Nachbarn Zug lanciert im Mai 2022 das Freiwilligenprojekt «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co». Gesucht werden Natur- und Tierschutzinteressierte aus dem ganzen Kanton, die mithelfen, die Vernetzung unserer Gärten und Grünräume für Igel, Eichhörnchen und andere kleine Wildtiere aufzunehmen und zu verbessern.
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Die Big5 gezeichnet auf einer Wiese mit blauem Hintergrund
Die Big5 von Afrika sind: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Auch in den Siedlungsgebieten im Kanton Zug sind Wildtiere unterwegs. Das Projekt Wilde Nachbarn Zug lanciert die Aktion «Big5 gesucht» und ruft dazu auf, Beobachtungen der Big5 im Kanton Zug – nämlich Igel, Eichhörnchen, Feldhase, Mauersegler und Feuer-/Alpensalamander – zu melden.
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Banner StadtWildTiere
Die Mitte März lancierte Meldeplattform Wilde Nachbarn im Kanton Zug wird rege genutzt. Bereits über 700 Beobachtungen wurden in den vergangenen acht Monaten gemeldet – insbesondere solche von Füchsen und Igeln. Diese Informationen helfen, Wissenslücken über die Nutzung der Siedlungsgebiete durch grössere und kleinere Wildtiere zu schliessen.
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Brücke über Limmat auf welcher Leute flanieren
Auch im Kanton Zug ist die Natur für die Menschen ein viel geschätzter Ruhepol. In Zeiten von Social Distancing und Home-Office haben Stadtbewohnerinnen und -bewohner den Spaziergang im Quartier oder im nahen Wald wieder neu für sich entdeckt und dabei auch vermehrt Wildtiere beobachtet. Die Zuger Gemeinden, der Kanton Zug und die Naturschutzorganisationen laden ein, die Tierbeobachtungen auf zug.wildenachbarn.ch zu melden.